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Mikrodeletionssyndrom 2q37

ORPHA:1001· ICD-10 Q93.5· 2q37 microdeletion syndrome

Definition

Eine seltene Chromosomenanomalie mit Deletion der Chromosomenbande 2q37, die durch ein breites Spektrum klinischer Befunde gekennzeichnet ist, darunter eine leichte bis mittlere Entwicklungsverzögerung/Intelligenzminderung, Brachymetaphalangie der Finger 3 bis 5, Kleinwuchs, Adipositas, Hypotonie, spezifische Gesichtsdysmorphien, auffälliges Verhalten, Autismus oder Autismus-Spektrum-Störung, Hypermobilität/Dislokation der Gelenke und Skoliose.

Prävalenz
<1 / 1 000 000
Vererbung
Autosomal dominant, Not applicable
Erkrankungsalter
Neonatal