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CODAS-Syndrom

ORPHA:1458· ICD-10 Q87.8· CODAS syndrome

Definition

Ein seltenes Syndrom mit multiplen kongenitalen Anomalien/Dysmorphien, das durch das gleichzeitige Auftreten von zerebralen, okulären, dentalen, aurikulären und skelettalen Anomalien gekennzeichnet ist (Akronym CODAS). Das CODAS-Syndrom wurde erstmals 1991 beschrieben und benannt. Als immer mehr Patienten beschrieben wurden, stellte sich heraus, dass der Phänotyp sehr variabel ist; die Patienten weisen nicht immer alle der oben genannten Merkmale auf.

Prävalenz
<1 / 1 000 000
Vererbung
Autosomal recessive
Erkrankungsalter
Infancy, Neonatal