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AREDYLD-Syndrom

ORPHA:1133· ICD-10 Q87.8· AREDYLD syndrome

Definition

Ein seltenes genetisches Ektodermale-Dysplasie-Syndrom, das durch lipoatrophischen Diabetes, leichte kraniofaziale Dysmorphien (wie ausgeprägte antitragale Inzisura und Progenie des Unterkiefers), ektodermale Dysplasie (generalisierte Hypotrichose und Zahn- und Nagelanomalien), Hypoplasie oder Aplasie der Brüste und urogenitale/renale Anomalien gekennzeichnet ist. Zu den weiteren berichteten Manifestationen gehören Skelettanomalien und Hepatosplenomegalie. Seit 1992 gibt es keine weiteren Beschreibungen in der Literatur.

Prävalenz
<1 / 1 000 000
Vererbung
Autosomal recessive
Erkrankungsalter
Neonatal