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Lowe-Kohn-Cohen-Syndrom

ORPHA:2408· ICD-10 Q87.8· Lowe-Kohn-Cohen syndrome

Definition

Das Lowe-Kohn-Cohen-Syndrom ist ein extrem seltenes anorektales Fehlbildungssyndrom, das durch Analatresie, geschlossene ano-perineale Fistel, präaurikuläre Hautanhängsel und präaxiale Gliedmaßendeformitäten ohne begleitende Nierenanomalien gekennzeichnet ist. Seit 1983 gibt es keine weiteren Beschreibungen in der Literatur.

Prävalenz
<1 / 1 000 000
Erkrankungsalter
Antenatal, Neonatal