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Pulmonale arterielle Hypertonie

ORPHA:182090· Pulmonary arterial hypertension

Definition

Die pulmonal-arterielle Hypertonien (PAH) bilden eine Gruppe von Erkrankungen, die durch einen erhöhten pulmonal-arteriellen Widerstand gekennzeichnet sind, der zu Rechtsherzversagen führt. Die Krankheit ist progressiv und potenziell tödlich. PAH können idiopathisch und/oder familiär bedingt sein oder durch Medikamente oder Toxine induziert werden (medikamenten- oder toxininduzierte PAH, siehe diese Begriffe) oder mit anderen Erkrankungen wie angeborenen Herzerkrankungen, Bindegewebserkrankungen, HIV, Bilharziose, portaler Hypertonie einhergehen (PAH in Verbindung mit anderen Erkrankungen, s. dort).

Prävalenz
1-9 / 100 000
Vererbung
Autosomal dominant, Not applicable
Erkrankungsalter
All ages