Hypospadie, posteriore, nicht-syndromale
ORPHA:95706· ICD-10 Q54.2· Non-syndromic posterior hypospadias
Definition
Eine seltene, nicht syndromale, angeborene Fehlbildung des Urogenitaltrakts bei männlichen Patienten, die durch eine penoskrotale, skrotale oder perineale Verlagerung des Harnröhrenganges gekennzeichnet ist und häufig mit einer Peniskrümmung einhergeht. In schweren Fällen kann der Hodensack bifid erscheinen, ein assoziierter Mikropenis ist möglich.
- Prävalenz
- 1-5 / 10 000
- Vererbung
- Multigenic/multifactorial, X-linked recessive
- Erkrankungsalter
- Antenatal, Neonatal