Okulomotoriusparese, kongenitale
ORPHA:440221· ICD-10 Q07.8· Congenital oculomotor nerve palsy
Definition
Eine seltene Augenerkrankung mit Beteiligung des Hirnnervs, die durch partielle oder vollständige Ptose und Ophthalmoplegie mit beeinträchtigter Fähigkeit, den Augapfel zu heben, zu senken oder zu führen, gekennzeichnet ist und Schielen und Amblyopie verursacht. Auch die Pupillen können geweitet sein. Die Erkrankung ist in der Regel einseitig und kann mit oder ohne aberrante Regeneration auftreten.
- Vererbung
- Not applicable
- Erkrankungsalter
- Neonatal