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Spinales arteriovenöses metameres Syndrom

ORPHA:53721· ICD-10 Q27.3· Spinal arteriovenous metameric syndrome

Definition

Das Cobb-Syndrom ist definiert als die Assoziation von venösen oder arterio-venösen Gefäßläsionen der Haut und arterio-venösen Läsionen der Muskeln, Knochen und Medulla, alle diese im gleichen Metamer oder spinalen Segment. Diese segmentale Verteilung kann sich auf eines oder auch mehrere der 31 beim Menschen vorhandenen Metamere erstrecken. Nur 16% der medullären Läsionen sind vielfach und haben eine klare metamere Verteilung.

Prävalenz
<1 / 1 000 000
Vererbung
Not applicable
Erkrankungsalter
All ages